Europäisches Jugendforum am 30.10 in Magdeburg
Schülerinnen und Schüler im Dialog mit Europa- und Landtagsabgeordneten über Klimaschutz und Energiepolitik
Am Freitag, dem 30. Oktober 2009, diskutieren 101 Schülerinnen und Schüler mit Europa- und Landtagsabgeordneten über Energie- und Klimaschutzpolitik im Landtag von Sachsen-Anhalt. Das Europäische Jugendforum in Magdeburg ist Teil einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe, die vom Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland in Kooperation mit den Landtagen und Bürgerschaften realisiert wird. Das Forum beginnt um 9.30 Uhr und endet um ca. 15.30 Uhr.

Der Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments, Frank Piplat, unterstreicht, dass: "die Schülerinnen und Schülern in den Foren die Gelegenheit erhalten, sich intensiv mit diesem wichtigen Politikfeld auseinanderzusetzen. Wir möchten ihnen zeigen, dass zukunftsweisende Entscheidungen in immer stärkerem Maße eine europäische oder globale Dimension haben. Aber die Politik soll dabei auch von den jungen Leuten lernen."
Im Mittelpunkt des eintägigen Jugendforums steht ein Hearing (11.30 Uhr bis 13.00 Uhr), bei dem die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage zuvor erarbeiteter Positionen mit den Europaabgeordneten Dr. Horst Schnellhardt (CDU) und Holger Krahmer (FDP) sowie den Landtagsabgeordneten Silke Schindler (SPD) und Dr. Uwe-Volkmar Köck (LINKE) über die Themen "CO2-Grenzen" und "Biokraftstoffe" diskutieren. Der Präsident des Landtags, Dieter Steinecke, wird die Teilnehmer um 11.30 Uhr offiziell begrüßen. Ab 14.00 Uhr folgt eine Europadebatte unter den Schülern mit anschließender Abstimmung.
An dem Europäischen Jugendforum in Magdeburg nehmen Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen "Hermann Beims" und "Dr. Otto Schlein" aus Magdeburg, der Berufsbildenden Schule des Bördekreises aus Oschersleben und des Walter-Gropius-Gymnasiums aus Dessau teil.
Experten des Instituts für Politikwissenschaft und des Instituts für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg, der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg sowie des Instituts für Fahrzeugbau an der Hochschule Ostfalia haben im Vorfeld die teilnehmenden Schulen besucht, um die Schulklassen an die Themen heranzuführen.
Kontakt:
Elizabeth Pender
Europäisches Parlament
Informationsbüro in Deutschland
Unter den Linden 78
10117 Berlin
Tel.: 030 / 2280 1400
elizabeth.pender@europarl.europa.eu

















