ONLINE-ANMELDUNG zum Dialog mit EP-Berichterstatter Wolfgang Kreissl-Dörfler am 7. November 2011

Unterstützung der EU für den Internationalen Strafgerichtshof

Der Auswärtige Ausschuss (AFET) des Europäischen Parlaments diskutiert gegenwärtig einen Initiativbericht zur Unterstützung der Europäischen Union für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "EP-Berichterstatter im Dialog" wird der Europaabgeordnete Wolfgang Kreissl-Dörfler seinen Berichtsentwurf dazu vorstellen und mit den Publikumsgästen diskutieren.

 
Berichterstatter Wolfgang Kreissl-Dörfler 
Berichterstatter Wolfgang Kreissl-Dörfler
Datum: Montag, 7. November 2011
Zeit:   11.00 - 12.30 Uhr
Ort:   Informationsbüro des Europäischen Parlaments, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

Berichterstatter Wolfgang Kreissl-Dörfler (S&D/SPD) zeigt in seinem Berichtsentwurf die Notwendigkeit auf, den IStGH durch politisches und diplomatisches Handeln stärker zu unterstützen und dem Gerichtshof auch weiterhin finanziell und logistisch Hilfestellung zu leisten.

Dieser Berichtsentwurf von Herrn Kreissl-Dörfler soll Mitte November in das Plenum des Europäischen Parlaments eingebracht werden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "EP-Berichterstatter im Dialog" wird der Europaabgeordnete seinen Bericht vorstellen und mit den Publikumsgästen diskutieren.

"EP-Berichterstatter im Dialog" ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Netzwerks EBD und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland.

 
 
Veranstaltungsreihe EP-Berichterstatter im Dialog

Die Veranstaltungsreihe " EP-Berichterstatter im Dialog" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Informationsbüros des Europäischen Parlaments und der Europäischen Bewegung Deutschland.

Ziel ist es, die gesetzgeberische Arbeit im Europäischen Parlament sichtbarer zu machen und Interessengruppen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, noch vor der Verabschiedung des Rechtsakts mit dem zuständigen Berichterstatter zu diskutieren.

Dadurch soll der Dialog zwischen Europäischem Parlament und Zivilgesellschaft intensiviert werden und Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, sich aktiv in die EU-Gesetzgebung einzubringen.

Dabei stellt der zuständige Berichterstatter seinen Berichtsentwurf vor und berichtet über die politische "Gefechtslage" sowohl innerhalb des Parlaments, aber auch mit Blick auf den Rat und die Kommission. Im Anschluss hat das Publikum die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen und Fragen zu stellen.

Die Veranstaltungen finden stets in der Phase der Ausschussberatung statt, also vor der Beschlussfassung im federführenden Ausschuss und somit auch vor der Überweisung in das Plenum.