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Der Pressedienst des Europäischen Parlaments in Brüssel stellt sehr kurzfristig alle wichtigen Themen der Plenarwoche zusammen. Diesen elektronischen Newsletter erreichen Sie durch einen Klick auf folgenden Link:

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Dieser wird in der Regel am Donnerstagabend bzw. Freitagvormittag online gestellt und enthält kurze Vorschau-Artikel, die die wichtigsten Themen erläutern. Dieser elektronische Newsletter berücksichtigt auch mögliche letzte Änderungen der Tagesordnung, die unser Newsletter aus produktionstechnischen Gründen nicht mit aufnehmen kann.

Evtl. kann sich die Tagesordnung noch kurzfristig ändern.
Den aktuellsten Überblick erhalten Sie stets hier auf der Website des Europäischen Parlaments.






Überblick Thementicker

  • Arbeit für Europa
  • Die deutschen Vorsitzenden in den Ausschüssen



Montag, 13.2.: Schutz von Rechten des geistigen Eigentums - Marken, Muster und Modelle +++ Technische Vorschriften für Überweisungen und Lastschriften +++ Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern +++ Erbschaften und Europäisches Nachlasszeugnis +++ Dienstag, 14.2. Das Europäische Patent +++ Abstimmung zu Derivaten +++ Funkfrequenzpolitik ++ Mittwoch, 15.2.: Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates +++ Ministerpräsident Mario Monti im Plenum +++ Beschäftigungs- und sozialpolitische Aspekte im Jahreswachstumsbericht 2012 +++ Abstimmung zur Lage in Ungarn +++ Abstimmung zur Lage in Russland +++ Donnerstag, 16.2.: Pan-Europa-Mittelmeer-Präferenzursprungsregeln +++ u.v.m.


Arbeit für Europa

In den vergangenen Monaten stand im Vordergrund der Europäischen Politik die fiskalische Dimension der Krise: die Schuldenprobleme von EU-Staaten sollen eingehegt werden durch milliardenschwere Rettungsfonds und eiserne Sparprogramme in den betroffenen Mitgliedsstaaten. Die zweite Seite der Krise jedoch zeigt sich in steigender Arbeitslosigkeit, einer erschreckend hohen Zahl an arbeitslosen und ausbildungslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen und der großen Gefahr eines wirtschaftlichen Niedergangs ganzer Regionen.

Das Europäische Parlament widmet daher seine Schwerpunkt-Debatte am Mittwochvormittag (ab 9 Uhr) beschäftigungs- und sozialpolitischen Aspekten. Drei Abgeordnete, Marije Cornelissen (Grüne, Niederlande), Jean-Paul Gauzès (EVP, Frankreich) und Pervenche Berès (S&D, Frankreich) haben dazu für den federführenden Ausschuss für Arbeit und Soziales entsprechende Berichte ausgearbeitet, die sich im Wesentlichen auf den Jahreswachstumsbericht 2012 der EU-Kommission beziehen. Diese Berichte sind Grundlage für die Schwerpunktdebatte im Plenum.

Der Jahreswachstumsbericht 2012 der EU-Kommission ist Teil des sogenannten 
Europäischen Semesters, in dem die Wirtschafts- und Fiskalpolitiken der 
Mitgliedsstaaten enger koordiniert und aufeinander abgestimmt werden.
 Dieses ist eine der Lehren aus der schweren Finanzkrise, die sich in Europa zu 
einer Schuldenkrise in etlichen Mitgliedsstaaten fortsetzte, was wiederum zu
realwirtschaftlichen Krisen mit steigender Arbeitslosigkeit und einer schwachen 
Wirtschaftsentwicklung führte. Der Jahreswachstumsbericht 2012 der
 EU-Kommission wird auf der Tagung des Europäischen Rates am 1. und 2. März 
2012 von den Staats- und Regierungschefs debattiert. Er soll eine bessere
wirtschaftspolitische Steuerung auf europäischer Ebene bewirken und so dazu
beitragen, strukturelle Ursachen der gegenwärtigen Krise zu beiseitigen und 
eine nachhaltige positive Wirtschaftsentwicklung in Europa zu fördern.
Zunächst aber äußern sich die Europa-Abgeordneten zum Jahreswirtschaftsbericht 
2012 und sie sind sehr besorgt, welch tiefe und andauernde Spuren in vielen Mitgliedsstaaten diese Krise bereits jetzt hinterlassen hat.



Besonders dramatisch
 wirkt sich die Krise auf junge Menschen aus. In manchen Mitgliedsstaaten 
sind rund 40 Prozent der jungen Menschen ohne Arbeit, ein hoher Anteil
 hat keine berufsqualifizierende Ausbildung. Zwischen 2008 und 2010 nahm die
 Zahl der jungen Menschen ohne Arbeitsplatz in der EU um eine Million zu.

In ihrem Jahreswachstumsbericht betont die EU-Kommission, dass sich die
 Mitgliedsstaaten auf fünf Schwerpunkte konzentrieren sollten: einer differenzierten, 
wachstumsfreundlichen Haushaltskonsolidierung, dem Wiederherstellen
 einer normalen Kreditversorgung an die Wirtschaft, der Förderung von
 Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit
 und der sozialen Folgen, der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. In 
seinem Berichtsentwurf stimmt der Europa-Abgeordnete Jean-Paul Gauzès
 dieser Analyse zu und ergänzt, dass die Volkswirtschaften in einem hohen Maße
 voneinander abhängig sind. Auch Nicht-Euro-Staaten sind in hohem Maße 
davon abhängig, dass die Schuldenkrise beherrscht wird.

Dem eisernen Sparen in den betroffenen Mitgliedsstaaten möchte das Europäische 
Parlament aber zudem eine Wachstumsperspektive an die Seite stellen, um
 den Menschen in diesen Staaten eine Perspektive zu vermitteln. So sollten die
 EU-Staaten ihre (knappen) öffentlichen Mittel auf wachstumsfördernde Sektoren 
konzentrieren, allen voran in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation,
 Infrastruktur und Energie. Nicht zuletzt die Ko-Finanzierungsmöglichkeiten der
 EU sollten dafür voll ausgeschöpft werden, was jedoch eine entsprechend effiziente
 und leistungsfähige Verwaltung in den Mitgliedsstaaten erfordert.

Info: Die Schwerpunktdebatte zur Vorbereitung der Tagung des Europäischen 
Rates am 1. und 2. März 2012 behandelt beschäftigungs- und sozialpolitische
 Aspekte. Grundlage der Debatte ist der Jahreswachstumsbericht 2012 
der EU-Kommission, der Teil des „Europäischen Semesters“ und damit der verbesserten 
Koordinierung der Wirtschaftspolitiken der EU-Mitgliedsstaaten ist.


Die deutschen Vorsitzenden in den Ausschüssen

Traditionell wählt das Europäische Parlament nach der Hälfte der Legislaturperiode die „Top-Posten“ neu. So hat das Europäische Parlament in seiner ersten Plenarwoche im neuen Jahr Martin Schulz (SPD) zum neuen Präsidenten und Alexander Alvaro (FDP) sowie Rainer Wieland (CDU) zu Vize-Präsidenten gewählt. Auch in den Ausschüssen gab es Wahlen und wir stellen heute die Vorsitzenden und Vize-Vorsitzenden aus Deutschland vor.

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Auswärtige Angelegenheiten
Elmar Brok (CDU) - der aus Ostwestfalen-Lippe stammende Europa-Abgeordnete gehört dem Europäischen Parlament seit 1980 an und hat den Auswärtigen Ausschuss bereits in den Jahren 1999 bis 2007 geleitet.

Kultur und Bildung
Doris Pack (CDU) - ist in ihrem Amt als Vorsitzende des Kultur- und Bildungsausschusses bestätigt worden. Doris Pack ist seit 1989 Europa-Abgeordnete und stammt aus dem Saarland.

Umwelt, Gesundheit, Lebensmittelsicherheit
Matthias Groote (SPD) - gehört dem Europäischen Parlament seit 2005 an und hat den wichtigen und mit viel Gesetzgebungsarbeit befassten Ausschuss von dem deutschen Abgeordneten Jo Leinen (SPD) übernommen. Matthias Groote stammt aus Leer in Ostfriesland.


Zu stellvertretenden Vorsitzenden in den jeweiligen Ausschüssen wurden folgende deutsche Europa-Abgeordnete gewählt:
Jutta Haug (SPD) - Haushaltsausschuss
Helga Trüpel (Bündnis90/ Die Grünen) - Kultur und Bildung
Lothar Bisky (Die Linke.) - Kultur und Bildung
Nadja Hirsch (FDP) - Beschäftigung und Soziales
Elisabeth Schroedter (Bündnis 90/Die Grünen) - Beschäftigung und Soziales
Thomas Mann (CDU) - Beschäftigung und Soziales
Markus Pieper (CDU) - Regionale Entwicklung
Dieter-Lebrecht Koch (CDU) - Verkehr und Tourismus



Rechtsausschuss
Klaus-Heiner Lehne (CDU) - war schon zuvor der Vorsitzende des Rechtsausschusses und gehört dem Europäischen Parlament seit 1994 an. Klaus-Heiner Lehne kommt aus Düsseldorf.

Haushaltskontrolle
Michael Theurer (FDP) - ist neu im Amte des Ausschuss-Vorsitzenden und kommt aus Horb am Neckar, wo er vor seiner Wahl ins Europäische Parlament Bürgermeister war. Der FDP-Abgeordnete ist seit 2009 Mitglied im Europäischen Parlament.

Menschenrechte
Barbara Lochbihler (Bündnis90/Die Grünen) - kommt aus Bayern und ist seit 2009 Europa-Abgeordnete. Sie kennt als ehemalige Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International die Menschenrechtspolitik bis ins Detail.


Info: In den insgesamt 20 parlamentarischen Ausschüssen (plus zwei Unterausschüsse) wird die Kernarbeit der Gesetzgebung erledigt. Hier sitzen die jeweiligen Fachpolitiker und erarbeiten die Kompromisse, die dann mit dem Rat, der Mit-Gesetzgeber ist, verhandelt werden.
Die meisten Ausschuss-Sitzungen werden übrigens auch per Web-Stream auf der Web-Site des Europäischen Parlaments übertragen und sind dort nicht nur live, sondern auch im Archiv abrufbar.
www.europarl.europa.eu/committees


Vorläufige Tagesordnung – Straßburg
Montag, 13. Februar 2012
17:00 Uhr – 23:00 Uhr
Wiederaufnahme der Sitzungsperiode und Arbeitsplan
Bericht: Antonio Masip Hidalgo
Übertragung bestimmter den Schutz von Rechten des geistigen Eigentums betreffender Aufgaben auf das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle)
Bericht: Sari Essayah
Technische Vorschriften für Überweisungen und Lastschriften in Euro
Bericht: Kurt Lechner
Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern
Bericht: Kurt Lechner
Zuständigkeit, anzuwendendes Recht, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und öffentlichen Urkunden in Erbsachen sowie Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses
Ausführungen von einer Minute (Artikel 150 GO)
Dienstag, 14. Februar 2012
09:00 Uhr – 10:20 Uhr
Gemeinsame Aussprache
Das europäische Patent
Bericht: Bernhard Rapkay
Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes
Bericht: Raffaele Baldassarre
Einheitlicher Patentschutz
Bericht: Klaus-Heiner Lehne
Gerichtsbarkeit bei Patentstreitigkeiten
10:20 Uhr – 11:50 Uhr
Fragestunde mit Anfragen an die Kommission
12:00 Uhr – 14:00 Uhr
ABSTIMMUNG gefolgt von Stimmerklärungen
Empfehlung für die zweite Lesung: Janusz Wojciechowski
Impfung gegen die Blauzungenkrankheit
Bericht: Stanimir Ilchev
Änderung von Artikel 48 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Parlaments betreffend Initiativberichte
Empfehlung: Carl Haglund
Protokoll EU-Guinea-Bissau zur Festlegung der Fangmöglichkeiten
Bericht: Werner Langen
OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister
Texte, zu denen die Aussprache geschlossen ist
15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Abgabe von Nahrungsmitteln an Bedürftige in der Union
Bericht: James Nicholson
Vertragsbeziehungen im Sektor Milch und Milcherzeugnisse
Gemeinsame Aussprache
Abkommen EU-Marokko zu landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Fischereierzeugnissen
Empfehlung: José Bové
Abkommen EU-Marokko zur gegenseitigen Liberalisierung des Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Fischereierzeugnissen
Erklärung der Kommission
Abkommen EU-Marokko zur gegenseitigen Liberalisierung des Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Fischereierzeugnissen
Empfehlung: Annemie Neyts-Uyttebroeck
Beteiligung Marokkos an den Programmen der Union
Empfehlung für die zweite Lesung: Gunnar Hökmark
Funkfrequenzpolitik
Mittwoch, 15. Februar 2012
09:00 Uhr – 11:50 Uhr
Aussprache zu einem Schwerpunktthema
Erklärungen des Rates und der Kommission
Vorbereitung der Tagung des Europäischen Rates (1./2. März 2012)
Gemeinsame Aussprache
Jahreswachstumsbericht und Beschäftigung
Bericht: Marije Cornelissen
Beschäftigungs- und sozialpolitische Aspekte im Jahreswachstumsbericht 2012
Bericht: Jean-Paul Gauzès
Beitrag zum Jahreswachstumsbericht 2012
Bericht: Pervenche Berès
Leitlinien für beschäftigungspolitische Maßnahmen der Mitgliedstaaten
12:00 Uhr – 14:00 Uhr
ABSTIMMUNG gefolgt von Stimmerklärungen
Empfehlung: Timothy Kirkhope
Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz und der Schengen-Besitzstand
Entschließungsanträge
Aktuelle politische Entwicklungen in Ungarn
Entschließungsanträge
Lage in Russland
Texte, zu denen die Aussprache geschlossen ist
15:00 Uhr – 21:00 Uhr
Ministerpräsident Mario Monti im Plenum
Bericht: David Martin
Untersuchungsrecht des Europäischen Parlaments
Bericht: Derek Vaughan
Leitlinien für den Haushaltsplan 2013 - andere Einzelpläne als Kommission
Gemeinsame Aussprache
Charta der Grundrechte (Tschechische Republik)
Bericht: Andrew Duff
Entwurf des Protokolls über die Anwendung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union auf die Tschechische Republik (Konsultation)
Bericht: Andrew Duff
Entwurf des Protokolls über die Anwendung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union auf die Tschechische Republik (Genehmigung)
Donnerstag, 16. Februar 2012
10:00 Uhr – 11:50 Uhr
Empfehlung: Emilio Menéndez del Valle
Regionales Übereinkommen über Pan-Europa-Mittelmeer-Präferenzursprungsregeln
12:00 Uhr – 14:00 Uhr
ABSTIMMUNG gefolgt von Stimmerklärungen
Texte, zu denen die Aussprache geschlossen ist
15:00 Uhr – 16:00 Uhr
Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit
Dauer: höchstens eine Stunde (Artikel 122 GO)
16:00 Uhr – 17:00 Uhr
Abstimmung (im Anschluss an die vorangegangenen Aussprachen)
Entschließungsanträge zur Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 122 GO)
Texte, zu denen die Aussprache geschlossen ist
Redezeit (Artikel 149 GO)
Ausblick

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Aus dem deutschen Informationsbüro


9. Februar 2012: „EP-Berichterstatter im Dialog“ mit dem Europa-Abgeordneten Jürgen Creutzmann (FDP) zur „Revision der Produktpiraterie-Verordnung“; Europäisches Haus, Berlin, Unter den Linden 78, 14 Uhr bis 15.30 Uhr.

bis 13. Februar 2012: Anmeldung zum Jugend-Karlspreis 2012 unter: www.charlemagneyouthprize.eu




Aus dem Europäischen Parlament


12. - 15. März 2012: Plenartagung in Straßburg


Corrigendum

In unserer letzten Ausgabe gab es eine bedauerliche Doppelung des Vornamen Egon. Der Präsident des Europäischen Parlaments der Jahre 1994 bis 1997 heißt Klaus Hänsch. Wir bitten um Nachsicht.






Impressum und Kontaktadressen

Herausgegeben vom Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland.

In Berlin und in Brüssel finden Sie Ansprechpartner, sollten Sie Fragen zum Europäischen Parlament und dessen Arbeit haben

Pressedienst des Europäischen Parlaments:
Frank Piplat, Leiter des Informationsbüros in Deutschland
Unter den Linden 78
10117 Berlin
Telefon: 030 2280 1000
Telefax: 030 2280 1111
E-Mail: presse-berlin@europarl.europa.eu
www.europarl.de

Berlin:
Jens Pottharst, Presseattaché in Deutschland
Telefon: 030 2280 1200
Telefon: ++ 333 881 64025 (Straßburg)
E-Mail: jens.pottharst@europarl.europa.eu



Brüssel:
Ayla Sultan Çiçek (Pressedienst)
Europäisches Parlament
47, Rue Wiertz
1047 Brüssel
Telefon: ++ 322 284 1009 (Brüssel)
E-Mail: presse-de@europarl.europa.eu
www.europarl.de


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