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Europäischer Bürgerpreis 2014

Verleihung des Europäischen Bürgerpreises 2014 an die deutschen Gewinner

 
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Ein kleines Dankeschön für viel Engagement.

 
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Seit 2008 verleiht das Europäische Parlament den Europäischen Bürgerpreis, um außergewöhnliches Engagement von Einzelpersonen oder Projekten zu ehren, die das gegenseitige Verständnis und die Integration innerhalb Europas fördern.

Am 2. Februar 2015 wurden im Europäischen Haus in Berlin die fünf deutschen Preisträger des Europäischen Bürgerpreises 2014 ausgezeichnet.

Die Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt, Dr. Angelika Niebler und Iris Hoffmann überreichten die Preise und dankten den Preisträgerinnen und Preisträgern:

• Die Europäische Gesellschaft für Politik, Kultur, Soziales e.V. Diaphania aus Stuttgart setzt sich seit vielen Jahren für Völkerverständigung ein, fördert europäische Kunst und Kultur und möchte mit innovativen Projekten zu Frieden, Menschlichkeit und Toleranz beitragen.

• Marianne Lück aus Püttlingen im Saarland wurde für ihr langjähriges Engagement, Jugendliche im Rahmen eines europaweiten Austauschprogramms zusammen zu bringen, geehrt.

• Der Verein Demokratisches Ostvorpommern - Verein für politische Kultur e.V. aus Anklam setzt mit seinen Aktionen ein entschiedenes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Zivilcourage.

• Werner Hohlbein aus dem niedersächsischen Seelze bekam den Preis für das Projekt „Wir sitzen alle in einem Boot für mehr Toleranz“. Bei einem Drachenbootrennen treffen sich jedes Jahr Menschen unterschiedlicher Nationalität und Kultur.  

• Erika Körner-Metz und Gisela Berninger aus Schechen (Bayern) wurden für ihr Projekt "Panta Rhei - Komm mit" ausgezeichnet.  Inspiriert von Kunstwerken der Malerin Ekaterina Zacharova diskutierten Jugendliche über Europa, seine Errungenschaften und Probleme, über Vergangenheit und Zukunft.


Ende Februar haben die deutschen Preisträgerinnen und Preisträger auch die Gelegenheit,  in Brüssel bei einer zentralen Veranstaltung im Europäischen Parlament die anderen 42 Preisträger aus Europa zu treffen.

Fotos: © Jens Schicke