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Meldungen

Die 20-jährige Vanessa aus Deutschland mit dem "I'm a voter at the EP elections" Button beim Tag der offenen Tür im Europaparlament in Brüssel im Mai 2014
Im Mai 2014 wählten rund 400 Millionen Europäer ein neues EU-Parlament. Zum ersten Mal beeinflussten sie mit ihrer Stimme auch die Nominierung des neuen EU-Kommissionspräsidenten. In der Informationskampagne zur Wahl spielten nicht nur Themen wie Wirtschaft oder der Arbeitsmarkt eine Rolle, sondern auch Menschen, die in verschiedenen EU-Ländern leben, arbeiten und studieren. Zwei Monate nach den Europawahlen gaben 42 Prozent der Europäer an, dass sie das Gefühl haben, ihre Stimme zählt.
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Die Karte zeigt Energieabhängigkeit der verschiedenen EU-Länder und wie sehr die Wirtschaft auf Importe angewiesen ist, um ihren Energiebedarf zu decken
Die EU importiert mehr als die Hälfte ihrer Energie, die sie verbraucht. Das macht sie von anderen Ländern abhängig - zum Beispiel von Russland. Ende Mai hat die Kommission einen Plan präsentiert, der zeigt, wie die Energieabhängigkeit verringert werden kann. Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hat die Strategie vergangene Woche diskutiert. Erfahren Sie in unserem Artikel und auf der interaktiven Karte, wie die Energieabhängigkeit von nicht-EU-Ländern reduziert werden kann.
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Veranstaltungen

Am 23. Juni lud das Informationsbüro des Europäischen Parlaments zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel: "Nach der Wahl ist vor der Wahl – Zur aktuellen Debatte um die Besetzung der EU-Spitzenämter" ein. An der Diskussion nahmen die Europaabgeordneten Herbert Reul (CDU) und Dr. Udo Bullmann (SPD) und der Tagesspiegel-Korrespondent Dr. Christoph von Marschall teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Andrea Despot.
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Das Europäische Parlament, Informationsbüro in Deutschland, veranstaltete gemeinsam mit dem ZDF den Europa-Wahlabend am Sonntag, 25. Mai 2014 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG, Berlin. Vom 22. bis 25. Mai 2014 wurde das Europaparlament zum achten Mal direkt gewählt, der Wahltermin in Deutschland war der 25. Mai 2014. Die deutschen Parteien bewarben sich um 96 Abgeordnetenposten, erstmals galt keine Sperrklausel.
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Jugend

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Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments startete im Winter 2011 eine neue Serie von Jugendforen für Schülerinnen und Schüler mit dem Titel "Alles geregelt in Europa? - Wir als Verbraucher im europäischen Binnenmarkt". Geplant sind im Laufe der Jahre 2012 bis 2014 ganztägige Jugendforen in den Landtagen der Bundesländer, die sich speziell an Erst- und Jungwähler richten.
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Jedes Jahr haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa die Möglichkeit, am Euroscola-Programm des Europäischen Parlaments teilzunehmen. 500 Jugendliche aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten treffen sich dann für einen Tag in Straßburg, um gemeinsam über europäische Politik und aktuelle Themen zu diskutieren. Die Gewinner des Schuljahres 2014/15 stehen jetzt fest.
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